Wissenswertes
Das Bildmaterial wurde von den Teilnehmer und von
Jens Klank (www.biplanes.de), sowie Uwe Glaser (www.vintageaviation.de) zur Verfügung gestellt
Folgende Flugzeuge bzw. Typen sind auf der Air Classics zu sehen:
Ein Liste aller Flugzeuge gibt es hier: zur Auflistung aller Flugzeuge hier klicken ...
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• Blériot XI | » nach oben
Die Blériot XI ist jenes einsitzige Modell des gleichnamigen französischen Luftfahrt-Pioniers, mit dem 1909 sowohl der erste europäische Flugdauerrekord von 36 Minuten und 55 Sekunden gelang. Mit dem Flugzeug Blériot XI überquerte er am 25. Juli 1909 als erster Mensch in einem Flugzeug den Ärmelkanal. Sein Flug von Calais nach Dover dauerte 37 Minuten bei einer durchschnittlichen Flughöhe von 100 Metern. Und ein Jahr später über die Alpen.
• Fokker DR1 | » nach oben
Der Fokker Dr.I war ein Dreidecker-Jagdflugzeug der Fokker Aeroplanbau GmbH, Schwerin. Das von der Fliegertruppe des Deutschen Heeres im Ersten Weltkrieg ab 1917 eingesetzte Flugzeug wurde insbesondere durch den erfolgreichsten Jagdflieger des Ersten Weltkrieges Manfred von Richthofen (der „Rote Baron“) berühmt, der 19 seiner 80 Luftsiege in mehr oder weniger rot gestrichenen Fokker-Dreideckern erzielte.
• Udet U 12 | » nach oben
Die Udet U 12 „Flamingo“ war ein beliebtes deutsches Sport- und Schulflugzeug der 1920er und 1930er Jahre.
Der erfolgreiche Erstflug fand zu Ostern 1925 statt und bald darauf begann die Serienfertigung.
Die Udet wirkte auch in vielen Filmen mit und sie wurde in erstmalig für den Flugzeugschlepp eingesetzt.
• Ju-52 „Tante JU“ | » nach oben
Die dreimotorige Ausführung der
Ju 52
prägte den zivilen Luftverkehr wie nur wenige Flugzeuge.
Mit ihrer charakteristischen Wellblechbeplankung und den
drei Motoren ist sie heute eines der bekanntesten, historischen
und legendären Verkehrsflugzeuge aus deutscher Produktion überhaupt.
Die Ju-52 ist eine der
Attraktionen auf der Air Classics.
»
Einen Rundflug mit der Ju-52 können Sie hier buchen...
• Eichhorn T6 | » zum Video hier klicken... | » nach oben
Mit Ihren North American T-6 zeigen Walter und Toni Eichhorn
Formationskunstflug in höchster Präzision.
Sie kommen aus Bad Camberg und sind somit gewissermaßen hessische
Himmelsstürmer.
Beide sind Flieger aus Leidenschaft.
Walter flog über 100 verschiedene Flugzeugtypen und war Jumbo-Kapitän bei der Lufthansa. Sein Sohn saß bereits mit 14 Jahren hinterm Steuerknüppel und
ist bei der Lufthansa.
• Segelkunstflug mit "Feuerwerk" | » nach oben
Martina Kirchberg aus Bad Nauheim in der Wetterau etwa hat es als einzige Frau geschafft, sich zweimal für eine Segelflug-Weltmeisterschaft zu qualifizieren. Die ehemalige deutsche Meisterin ist dabei durchaus familiär vorbelastet – ihr liegt das Fliegen quasi in den Genen: beide Großväter und auch ihr Vater waren Piloten. Ihr in Polen gebautes Segelflugzeug Swift S1 (zu Deutsch: Schwalbe) beherrscht sie aus dem Effeff und beindruckt mit himmlischen Gleittänzen.Eine tolle Show mit lautloser Präzision und Pyrotechnischen Effekten.
• Mustang P51D "Big Beautiful Doll" | » nach oben
Die North American P-51 Mustang war ein US-amerikanisches einmotoriges, einsitziges
Ganzmetall-Jagdflugzeug und insbesondere als
Langstrecken Begleitjäger eingesetzt.
Diese Mustang von Rob Davies ist eine ganz seltene CAC Mustang
und wurde in vielen Filmen eingesetzt. Diesen "Filmstar"
sieht und hört man nicht alle Tage...
Die Teilnahme wurde leider abgesagt. Ersatz ist die Curtiss P40 Warhawk
• Curtiss P40N Warhawk | » zum Video hier klicken... | » nach oben
Die Curtiss P40N Warhawk war ein einmotoriges, einsitziges Jagdflugzeug in Tiefdeckerbauweise und wurde von einem Allison V-1710 V-Motor angetrieben.
Sie wurde von den Curtiss-Werken aus der von einem Sternmotor angetriebenen Curtiss P-36 entwickelt. Der Erstflug erfolgte 1938, die Serienfertigung von 1939 bis 1944.
• Mustang P51 "Nooky Booky IV" | » nach oben
Diese Mustang mit der Serien Nummer 44-74427 wurde 1945 gebaut und von der kanadischen Luftwaffe (RCAF)bis 1959 eingesetzt. Danach ist sie zurück nach USA verkauft worden und von dem berühmten Test Piloten Robert A. "Bob" Hoover für North American Aviation eingesetzt.
Diese Mustang ist
zusammen in dem von George Lucas produzierten Streifens „Red Tails“, um die legendären afro-amerikanischen Tuskegee Airmen mit der Mustang von Rob Davies
geflogen.
• Peggy Krainz"Wingwalkerin" | » Video hier klicken... | » nach oben
Peggy Krainz ist seit 1999 Stuntfrau und
"Wingwalkerin". Bereits in über 600 nationalen und
internationalen WingWalking-Displays konnte Sie Ihr Programm mit
der Boeing Stearman PT 17 darbieten.
Darüber hinaus ist
Peggy Krainz Privatpilotin,
Fluglehrerin und Kunstflugpilotin.
Mit der Gründung Ihres eigenen
Team erfüllte Sie sich 2005 einen Lebenstraum.
• Skyraider | » Video hier klicken... | » nach oben
Die Skyraider war ein Jagdbomber des amerikanischen Unternehmens Douglas Aircraft Company und wurde 1946 in den Dienst gestellt.
• DFS Habicht | » nach oben
Der DFS Habicht wurde 1936 von Hans Jacobs als vollkunstflugtaugliches Segelflugzeug konstruiert
und begeistert heute noch mit seinen Kunstflugeigenschaften.
Die im Krieg verschollenen Zeichnungen wurde durch intensive Recherche zusammengetragen und der DFS Habicht nachgebaut.
Weltweit gibt es nur zwei fliegende Exemplare.
• Zlin Verbandsflug | » nach oben
Dr. Gerd Beierlein ist ehemaliger DDR Kunstflugmeister und wird mit seinem Team Formationskunstflug (Zlin Verband) 2x Z226, 2xZ526AFS vorführen.
Der Verbandsflug erfolgt mit 5m und der Spiegelflug mit 3m Abstand.
Die Z 526 AFS sind Kunstflugzeuge der älteren Generation und die einzigen, noch für den Kunstflug zugelassenen Exemplare dieses Typs in Deutschland.
• Marchetti SF-260 | » zum Video hier klicken... | » nach oben
Die Siai Marchetti SF-260 weckt bei Ihrer
Vorführung nostalgische Erinnerungen an Zeiten, in denen Piloten
sozusagen als Ritter der Lüfte galten.
Der „little warrior“ (kleiner Krieger) wurde für Piloten in der Ausbildung konstruiert, die anschließend auf einen Kampfjet umstiegen.
Geradeausfliegen ist für Ralf Niebergall
langweilig.
• Fieseler Storch | » zum Video hier klicken... | » nach oben
Der "Fieseler Storch"
wurde in den Gerhard-Fieseler-Werken in Kassel
entwickelt und gebaut. Der Storch, wie er wegen seines hochbeinigen, starren Fahrgestells genannt wurde,
diente aufgrund seiner besonderen Eigenschaften im gesamten Zweiten Weltkrieg als Verbindungs-, Beobachtungs- und Sanitätsflugzeug.
Dirk Bende hat einen Original Fieseler
Storch (Fi 156 C-7) restauriert.
• Boeing Stearman | » zum Video hier klicken... | » nach oben
Die Boeing Stearman ist wohl der bekannteste, meistgebaute Doppeldecker
und darf auf keiner klassischen Flugzeugshow fehlen. Seit
1934 wurden über 8.500 Stück produziert. Das US Army Air Corps setzte sie mit den Bezeichnungen PT-13, PT-17 und PT-18 Kaydet als Flugtrainer
bei der United States Navy als N2S ein.
Auf dem Flugplatz
Gelnhausen sind mehrere dieser Doppeldecker beheimatet und
werden auf der Air Classics zu sehen sein. Weitere Boeing Stearmans
kommen zur
Air Classic.
• Pitts S2B | » nach oben
Die Pitts Special ist der Inbegriff des Kunstflugdoppeldeckers.
Es wird allgemein akzeptiert, dass die Pitts das Eichmass ist, an dem sich alle anderen Kunstflugzeuge messen lassen müssen.
Seit dem Erstflug 1944 haben sich die Pitts - von der stärkeren Motorisierung abgesehen - kaum verändert.
• Pilatus P-2 | » nach oben
Die Pilatus P-2 ist ein zweisitziges Schulflugzeug und als freitragender Tiefdecker ausgelegt. Der Prototy ging erstmals am 27. April 1945 in die Luft. Insgesamt wurden 54 Maschinen gefertigt, die bei den Schweizer Fliegertrupen eingesetzt waren.
Die Pilatus P-2 spielte in vielen Filmen die Rolle eines Jagdflugzeuges aus dem Zweiten Weltkrieg. Den berühmtesten Auftritt hatte sie in Steven Spielbergs „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ im Jahr 1989.
• Dornier Do 27 | » nach oben
Die Do 27 ist ein leichtes
einmotoriges Flugzeug mit 4-6 Sitzen aus Deutschland.
Bis
1965 wurden davon 600 Maschinen gebaut. Dieser Flugzeugentwurf war das
erste Großserienflugzeug, das nach dem zweiten Weltkrieg gebaut
wurde und darf auf keiner klassischen Flugzeugshow fehlen. Als
robuster Hochdecker mit starrem Fahrwerk
ausgelegt, eignete sich die Do 27 besonders für den Einsatz
abseits befestigter Pisten. Auf dem Flugplatz Gelnhausen sind
mehrere Do 27 beheimatet und es werden weitere Maschinen nach
Gelnhausen kommen.
• Bücker Jungmann – | nach oben
Die Bücker Bü 131 Jungmann, dessen Prototyp am 27. April 1943 das erste mal abhebte, wurde erfolgreich an Flugschulen, aber auch in der neu entstandenen Luftwaffe eingesetzt, wo das Flugzeug wegen seiner Wendigkeit und Kunstflugtauglichkeit zu einem der Standard-Schulflugzeuge wurde. Wegen der großen Stückzahlen und der weiten Verbreitung als Militär-Schulungsflugzeug ist die Jungmann heute einer der am meisten geflogenen Oldtimer.
Es haben sich mehrere Maschinen zur Air Classics angemeldet.
• FW44 Stieglitz | » nach oben
Die Focke-Wulf Fw 44 Stieglitz ist ein zweisitziger kunstflugtauglicher Doppeldecker des deutschen Flugzeugherstellers Focke-Wulf.
Es war ein Standardschulflugzeug der deutschen Luftwaffe.
Es haben sich mehrere Maschinen zur Air Classics
angemeldet.
• Piaggio P.149 | » nach oben
Mit der Piaggio P.149, Spitzname „Piggi“, entstand ein Trainer, der sich in erster Linie an der etwas kleineren P.148 orientierte. Die italienischen Luftstreitkräfte setzen dieses Modell bereits erfolgreich ein.
Dieses Flugzeug ist auch kunstflugtauglich.
• Messerschmitt BF 108 | » nach oben
Die Messerschmitt Bf 108 von Franz Kerzendorf ist die älteste noch fliegende Maschine dieses Typs. Dieses Flugzeug wurde von dem bekannten Konstrukteur Willi Messerschmitt 1934 für den Europarundflug entworfen. Weltbekannt wurde dieser Typ in den 30er Jahren durch die Pilotin Elly Beinhorn. Sie flog in einem Tag von Berlin nach Konstantinopel und zurück, was diesem Typ den Beinamen Taifun einbrachte. Sie wird von Hans Jürgen Storck/Benno Herrmann/Franz Kerzendorf in Bad Nauheim betrieben.
• Tigermoth | » nach oben
Die Tiger Moth ist ein einmotoriges Doppeldecker-Schulflugzeug, das im Jahre 1931 seinen Erstflug hatte. Entworfen von Geoffrey de Havilland, wurde er hauptsächlich als Trainingsflugzeug bei der britischen Royal Air Force
eingesetzt.
Nach Ende der Einsatzzeit um 1950 wurden viele D.H.82 zivil genutzt, und eine ganze Reihe davon fliegen heute noch auf Veteranentreffen.
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